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 Betreff des Beitrags: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Juli 2012, 20:34 
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1. Keine Monatsgebühren

Das sagt doch schon mal alles.

2. Kampfsystem

Das Kampfsystem von GW2 wurde auf Dynamik und nicht Statik ausgelegt. Während man im ersten Teil noch für jeden Zauber stehen bleiben musste, gilt dies nur noch für ganz wenige Fähigkeiten. Während eines Kampfes muss man die ganze Zeit in Bewegung bleiben, sonst liegt man schnell im Staub. Während in GW1 noch die Aufstellung von entscheidender Bedeutung war, muss man hier schnell das Circle Strafen, Kiten und Ausweichen lernen, um überleben zu können. Dies ist für den Anfang zwar sehr ungewohnt, doch hat man sich 1-3 h eingespielt macht es richtig Spaß. Obwohl die Aufstellung nicht mehr ganz so wichtig ist wie im Vorgänger, kann es auch hier Vorteile bringen, durch die klassenübergreifenden Kombos. So z.B. kann ein Wächter einen Feuering um sich erschaffen, der Verbündete von Zuständen befreit, aber wenn z.B. ein Waldläufer seine Pfeile hindurch schießt, beginnen auch diese zu brennen und ermöglichen so zusätzlichen Schaden.

3. Abschaffung der Trinität (Heiler, Tank, Damagedealer)

In GW2 gibt es keine reinen Heiler (zu Spielen). Diese wurden wegen ihrer festgefahrenen, sowie reaktiven nicht aktiven Rolle gestrichen (Ein Heiler reagiert nur auf den Schaden der Gegner, aber selber die Initiative ergreifen macht er nicht). An die Stelle von Heilung tritt demnach der Support, der ein aktiveres Spielen ermöglicht.
Da jede Klasse einen bunten Mix aus Schaden austeilen, Support und Control-Fähigkeiten hat, ist man in der Lage sich den Gegebenheiten anzupassen. Dabei sei aber noch gesagt, dass durch ihre Klassenmechaniken einige Klassen für eine bestimmte Spielweise eher geeignet sind, obwohl das nicht bedeutet, dass die andere Spielweise ineffektiv wäre. Ein Grundprinzip von GW2 ist dabei sogar, dass man sich immer den neuen Begebenheiten anpasst. Ein "Ich spiele ein und das selbe Build immer und immer wieder" gibt es nicht mehr *Morti strafend anschiel*, zumindest kein effektives spielen. So muss der Krieger bei bestimmten Gegnern auch mal auf ein Gewehr wechseln um gut dabei sein zu können, davor darf man sich nicht verschließen.
Natürlich kann man im Endeffekt wieder eine Trinität bilden, wie der Elementarmagier macht Schaden, der Wächter tankt usw. doch so eine festgefahrene Spielweise wird einen bei bestimmten Sachen dann nicht weiterbringen (wie sich bereits im ersten Dungeon des Spieles zeigt).

4. Geschichte

Video mit Einführung in die Geschichte

Die Geschichte von Guild Wars 2 spielt 250 Jahre nach dem ersten Teil. Für Veteranen hat man hier und da einen kleinen Insider eingebaut, jedoch muss man die Geschichte von GW1 nicht kennen, um GW2 genießen zu können. Die Geschichte von GW2 ist im groben: Die Drachen sind erwacht. Dabei ist es so, dass diese Wesen reinen Hasses und ihres eigenen Hungers sind. Seit diese erwacht sind, wird das Land immer unwirtlicher. So brachte das Erwachen des Kristalldrachens den sogenannten "Drachenbrand". Dies ist ein Gebiet, dass der Drache nach seinem Erwachen überflog. Alles erstarrte zu Kristall, die Gräser, die Bäume, das Wasser und auch die Kreaturen. Wer jetzt jedoch denkt dort stehen ein paar schicke Kristallstatuen herum, der irrt sich, denn alle kristallisierten Lebewesen dienen nun dem Drachen, der ihnen dies angetan hat. Ähnlich sieht es auch mit den Geschöpfen aus, die durch den Drachen Jormag ihren Kälte-Tod fanden.
Da diese nun alle Völker bedrohen, verbünden sich sogar die feindlichen Rassen (wie Mensch und Charr), um ihre Heimat gegen die Drachen und deren Schergen verteidigen zu können.
Dabei wird die Geschichte instanziert erzählt. Während die Welt persistent ist und man jederzeit überall andere Spieler trifft ist dies bei der sogenannten "persönlichen Geschichte" nicht so. Dafür kommt man in ein separates Gebiet um seine Mision zu erfüllen (man kann jedoch Freunde mitnehmen). Eine weitere Besonderheit der Geschichte ist es, dass man selber festlegt, was man erlebt. Bei der Charaktererstellung muss man ein paar kurze Fragen beantworten, diese legen den ersten Teil der eigenen Geschichte fest. Wie sie später verläuft wird dann durch Entscheidungen im Spiel beeinflusst. Weiterhin dreht sich die Geschichte am Anfang meist um den Charakter und dessen Herkunft, später bekommt man dann mit, was in der Welt so los ist und die verschiedenen Story-Stränge gehen in die gleiche Richtung: die Vernichtung der Drachen. Dafür soll man die berühmte Abenteurergruppe "Destinys Edge" wiedervereinen. (Wer mehr über diese Erfahren will, soll mich anschreiben oder das Buch "Guild Wars 2 - Die Herrschaft der Drachen" lesen ;) )
Durch die instanzierte Geschichten-Erzählung kommt dabei ein Gefühl von Single-Player RPG auf, da sie für jeden Charakter individuell ist.

5. Fünf spielbare Rassen

Video zur Rassenvorstellung (allerdings hatten die Sylvari in der Zwischenzeit eine grafische Überarbeitung)

In GW2 kann man seinen Charakter aus 5 verschiedenen Rassen wählen. Dabei sei gesagt, dass jeder Charakter zu seinen klassenspezifischen Skills auch rassenspezifische Skills erhält. (siehe Charr-Zooka)
Die 5 Rassen sind: Mensch, Charr, Norn, Sylvari und Asura.

Mensch:

Joa was soll man dazu sagen?
Die Menschen sind die einzige spielbare Rasse aus GW1 und da wir alle Menschen sind (nehme ich zumindest an), sollte jeder ungefähr wissen was ihn erwartet.
Allerdings durch die Ereignisse aus GW1 sind die Menschen zu einem Volk von "Helden" mit viel Tradition avanciert. Weiterhin sind die Menschen sehr gläubig und zwar glauben sie an ihre 6 Götter:
Balthasar (Krieg und Feuer), Dwayna (Leben und Luft), Grenth (Tod und Eis), Lyssa (Schönheit und Illusion), Melandru (Natur und Erde) und Kormir (Wahrheit)

Diese spiegeln sich auch in ihren Rassenskills wieder. (z.B. Hounds of Balthasar, man beschwört zwei Höllenhunde, die für gewisse Zeit an deiner Seite kämpfen)

In GW2 haben die Menschen fast alle ihre Rückzugspunkte verloren. Von der einen Seite kommen die Drachen. Von der anderen Seite kommen die Zentauren. Dank des erst kürzlich geschlossenen Bündnisses, brauchen sie wenigstens vorerst vor den Charr nichts mehr zu befürchten zu haben.

Charr:

Die katzenhaften Charr sind auch aus GW1 bekannt, dort nehmen sie jedoch abhängig von der Kampagne, die Rolle der Hauptfeinde an. Als die Menschengötter eben jenen die Magie schenkten, wurden die Charr aus ihrem ehemaligen Heimatland vertrieben. Fortan umkämpften sie die Gebiete ihrer alten Heimat, waren jedoch leider unterlegen. Sie wandten sich den Titanen als ihre Götter zu und erlernten so die Magie. Doch bald stellte sich heraus dass ihre neuen Götter falsch sind. Fortan widmeten sie sich eher der Technik, als der Magie und so entwickelten sie eine Umgebung die der Kategorie Steampunk zugehörig ist. Die Charr sind in 4 Legionen unterteilt: Blut, Asche, Eisen und Flammen. Dabei sind die ersten drei gegen die Flammenlegion verbündet, da diese immer noch den falschen Göttern huldigen und versuchen die anderen Legionen zu unterdrücken.

Norn:

Die Norn sind Wikinger-artige Riesen. Sie lebten im hohen Norden, doch der Drache Jormag drängt sie immer weiter zurück. Obwohl sie teils sehr simpel gestrickt sind (sie versuchen "Unsterblichkeit" zu erlangen, indem sie ihre eigene Legende erschaffen und somit keinem Kampf aus dem Weg gehen, sei er noch so aussichtslos), sind sie ein sehr spirituelles Volk. So huldigen sie den 4 Geistern der Wildnis: Bär, Wolf, Rabe und Schneeleopard. Norn sind so mit ihren Totems verbunden, dass sie sogar in der Lage sind deren Form anzunehmen.

Sylvari:

Sie sind das jüngste Volk Tyrias. Ihre Rasse existiert erst seit 25 Jahren. Sind Baumwesen, die vom bleiche Baum abstammen. Der bleiche Baum erschuf sie dabei nach dem Ebenbild der Menschen. Eine besonderheit dieser Rasse ist, dass sie über Telepathie mit dem Baum und auch anderen Lebewesen verbunden sind. Ihre Erinnerungen gehen dabei zurück zum bleichen Baum, wo sie in "den Traum" einfließen. Der Traum ist etwas individuelles, dass jeder Sylvari durchlebt, bevor er geboren wird. Doch es gibt eine Gruppe Sylvari, die sich "Nightmare Court" nennen. Diese versuchen den Traum mit soviel Grausamkeit zu füllen, dass die neugeborenen Sylvari mehr das Leid sehen, als die positiven Seiten und sich somit den "lehren Ventaris" (eine Steintafel mit von Venatri, einem Zentaur, geschriebenen Geboten für ein friedliches Zusammenleben) abwenden.
Da sie erst kürzlich geboren wurden und ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden haben, glauben die Sylvari, dass sie extra dafür geboren wurden gegen die Drachen zu kämpfen (auch der Nightmare Court).

Asura:

Diese kleinen Ratten lebten einst im Untergrund Tyrias. Doch als die Drachen erwachten verloren auch sie ihre Heimat und mussten an die Oberfläche fliehen. Sie sind wahre Intelligenzbestien, dabei halten sie sich für etwas besseres als der Rest, der nciht mit einer solchen Intelligenz ausgestattet ist. Wie die Charr sind es Ingeneure, doch während die Charr auf Magie verzichten und ihre Forschung für den Krieg betreiben, forschen Asura auf allen Feldern und all ihre Erfindungen werden durch Magie betrieben.
Sie glauben dabei an die "Ewige Alchemie", sie sehen die Welt als komplexe magische Maschinerie, die alles auf der Welt steuert und aufrecht erhält.

6. Acht spielbare Klassen
Für jeden sollte etwas dabei sein:

Krieger:
Krieger sind die typischen Nahkämpfer, allerdings können sie auch mit Gewehren in den Fernkampf gehen. Ihre Klassenmechanik ist dabei Adrenalin. Mit jedem Treffer bauen sie etwas auf, welches sie dann je nach Waffe und Füllstand in verschiedenen Techniken entladen können.

Wächter:
Wächter ist so etwas wie ein magischer Krieger. Er ist recht stark auf die Defensive ausgelegt und seine Klassnemechanik sind die Tugenden. Diese sind 3 Buffs, die passiv und auch aktiv angewandt werden können. So z.B. bewirkt Mut, dass man alle 30 s einen Angriff blocken kann. Aktiviert ist dieser Bonus für 120 Sekunden deaktiviert, jedoch erhalten umstehende Verbündete eben jenen Blockbonus (einmalig). Neben der Möglichkeit zu buffen, kann er natürlich auch Schaden mittels Waffen machen, oder er beschwört Geisterwaffen, die eigenständig an seiner Seite kämpfen.

Waldläufer:
Er ist der Meister des Fernkampfes der alten Schule. So kämpft er mit Pfeil, & Bogen und Wurfäxten, aber auch im Nahkampf ist er mit einem Schwert anzutreffen. Seine Klassenmechanik ist dabei der Tiergefährte. Der Waldläufer besitzt ein Tier, welches er je nach Kampfsituation austauschen kann. Dabei besitzt jedes Tier Vor- und Nachteile. Tiere die z.B. viel Schaden machen, haben weniger Defensive und umgekehrt.

Ingenieur:
Der Ingenieur ist die einzige Klasse, die keine Nahkampfwaffen führen kann. Sie ist eine Art Techniker, der Bomben bastelt, oder Turrets (Türme) baut, die dann eigenständig den Gegner angreifen. Durch seine Klassenmechanik kann er mit verschiedenen Werkzeugen seine Waffenskills kurzzeitig ändern wie in einen Flammenwerfer, oder Spezialwerkzeuge, wie Bomben werfen, Medi-Kits usw.

Dieb:
Der Meister der Tarnung kann sich für gewisse Zeit unsichtbar, dabei kann er Fallenstellen, oder durch Schattenschrite sich blitzschnell zu einem kampf hin, oder von einem Kampf wegteleportieren. Seine Klassenmechanik ist die Initiative. Diese baut sich mit einem Punkt pro Sekunde immer wieder auf und wird für bestimmte Fertigkeiten benötigt. Doch dies ist nciht alles, der Dieb macht seinem Namen alle Ehre und kann Gegenstände von Gegnern stehlen. Dies gestaltet sich so, dass man von bestimmten Gegnern z.B. Federn stehlen kann. Diese kann der Dieb anshließend verwenden um sie Feinden ins Gesicht zu blasen und damit zu blenden. Weiterhin besitzt er "Duale Fähigkeiten". Ein teil der Fähigkeiten von GW2 ist durch die Waffe vorgegeben. Trägt der Dieb nun eine bestimmte Waffenkombination, lassen sich dadurch neue Fertigkeiten generieren. (Anders wie z.B. beim Wächter, wo er bei einem Kurzschwert die ersten Drei Skills immer gleich hat und msich durch Schild/Fokus nur zwei Fähigkeiten im Balken ändern.)

Elementarmagier:
Der Meister der vier Elemente: Feuer (Flächenschaden), Luft (Einzelschaden), Erde (Definsiverhöhung) und Wasser (Heilung). Der Elementarmagier kann nur 4 verschiedene Waffen tragen, außerdem verfügt er auch nicht über den Weaponswitch im Kampf. Dafür hat er seine 4 Einstimmungen (der 4 Elemente). Diese kann er auch im Kampf wechseln und bewirken dadurch neue Waffenskills, was das Defizität des nicht vorhanden Waffenwechsels vett macht.

Nekromant:
Der Magier des Todes, der wie früher schon Untote Diener beschwören kann. Weiterhin verflucht er Gegner und bringt somit verschiedene Zustände auf sie. Seine spezielle Mechanik ist der Todesmantel. Sterben Gegner in der Nähe lädt sich eine Leiste auf. Je nach Füllstand kann sich der Nekromant für gewisse Zeit in die Lich-Form begeben, dabei erhält er neue Fähigkeiten, die unter anderem die Lebenspunkte des Nekromaten wieder aufladen.

Mesmer:
Wir haben einen Magier für Tod und einen für die 4 Elemente. Was fehlöt noch? Genau ein Arkan-Magier. Mesmer sind dafür zuständig die Gegner zu verwirren und auszutricksen. Äghnich der Nekromaten verlassen sich auch die Mesmer viel auf Zustände. Eine Besonderheit dabei sind ihre Illusionen. Mesmer können Abbilder von sich erschaffen, die anschließend eigenständig kämpfen und den Gegner verwirren sollen. Seine spezielle Klasenmechanik erlaubt es dem mesmer die Illusionen aufzulösen und dabei spezielle Effekte auszulösen (wie Direktschaden, Betäubtung und Verwirrung).

7. Keine Itemspirale:

Anders als in anderen Games (Blizzard schief anguck) wird es festgesetzte Waffenwerte (pro Level) geben. Die Guild Wars Philosphie war da schon immer: Man wird besser durch den Spielstil und nicht durch das Equipment und dieser Linie will man auch in GW2 treu bleiben. Natürlich wird es auch sehr seltene, besondere Waffen geben, aber diese werden sich eher durch ihr Aussehen, als durch ihre Werte von anderen abheben.

8. PvP-Modi

GW2 starte mit 2 PvP-Modi: Structured PvP und Aorld vs. World vs. World.

SPvP:
Im Structured PvP werden alle Charaktere automatisch auf Stufe 80 hochgesetzt. Auch ihre Ausrüstung passt sich dem an und man hat alle Skills zur freien Verfügung. Dabei versucht man in Gruppen von 5-8 Mann gegen ein gegnerisches Team Punkte einzunehmen und Gegner zu töten. Gewonne hat, wer am Ende die meisten Punkte erreicht hat.

WvWvW:
Im WvWvW haben die Bewohner deines Servers plötzlich entdeckt, dass es auch noch "Parallelwelten" gibt. Und was macht man an solchen Orten, wo die Parallelwelten zusammentreffen? Genau man bekriegt sich. WvWvW ist der Schlachtplatz von drei Servern. Ein "Match" dauert zwei Wochen. Dort versucht man nun mit seinen Verbündeten die anderen Server zu schlagen. Je nachdem wie gut sich der Server schlägt, bekommt man dann im PvE spezielle Boni spendiert. Pro Karte pro erver können dabei 100 Mann kämpfen. Das heißt es auf jeder Karte gibt es 300 Spieler, die zeitgleich mit, oder gegen dich kämpfen.
Der Charakter wird in der Lebenspunkteanzahl auf 80 gehoben. Anchließend kann er seinen Charakter auch voll entwickeln, wie im PvE.
WvWvW ist sozusagen PvE, ohne größere Story mit echten Spielern als Gegner.

9. Mit Freunden zusammenspielen
Egal auf welchem Server man spielt, man hat die Möglichkeit mit seinen Freunden in einer Gilde zu sein und mit ihnen im PvE zusammen zu spielen. (WvWvW geht nicht, da es eben Kämpfe wischen den Servern sind und s PvP wird meines wissens nach per Zufall entschieden, in welchem Team man landet). Also egal, ob du nun auf Elonafels bist und Morti auf Abaddons Maul, ihr könnt im PvE alles zusammen machen. Das sogenannte "Downscaling" sorgt dabei dafür, dass der Charakter auch in niedrigeren Levelgebieten noch fordernd zu spielen ist. So werden die Lebenspunkte und Rüstungswerte in Gebieten kleinerer Level angepasst. So macht es auch noch Spaß mit Freunden alte Gebiete erneut zu besuchen. Weiterhin muss man nicht einmal eine Gruppe bilden, um mit anderen zusammen zu spielen. Alle Spieler in der Nähe zählen zu deinen Verbündeten. Das sogenannte "Mob-Stealing" gibt es nicht. Jeder erhält seine Belohnung für den Gegner, auch wenn man ihn zu zweit und nicht in einer Gruppe bezwungen hat. Somit werden fremde Spieler überall gern gesehen und nicht verflucht, dass sie einem den Kill gestohlen haben. Eine weitere Neuerung ist, dass das Wiederbeleben keine Fertigkeit ist, die man in der Skillbar haben muss, nein jeder Spieler kann jederzeit jeden anderen wiederbleben (dies wird auch mit einer ordentlichen Menge an Erfahrungspunkten belohnt).

10. recht fairer Item-Shop

Ja zugegeben ein Item-Shop ist nie so richtig toll, aber es hält sich noch in Grenzen. So werden dort hauptsächlich kosmetische Sachen verkauft, wie Kostüme für den Charakter. Allerdings gibt es auch einige Boosts wie 1 h 50% mehr Erfahrung von Gegnern. Da man sowiso recht gut levelt sind solche Boosts eher für Gelegenheitspieler gedacht, die etwas schneller zu ihren Freunden aufholen wollen.
Im Shop wird mit einer der Währungen des Spiels bezahlt: den Edelsteinen. (die anderen beiden sind Gold und Karma/Ruhm. Gold erklärt sich von selbst, Karma erhält man bei der Teilnahme an Events im PvE und Ruhm im PvP für besondere Taten/Siege). Die Edelsteine müssen dabei von Arena-Net für Echtgeld gekauft werden, oder man erhandelt sie sich von anderen Spielern für Gold. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit die Consumable des Shops auch InGame durch drops, oder Belohnungen zu erhalten.

11. Dynamische Events

In Guild Wars 2 gibt es keine Questgeber mehr. Nein man "stolpert" von Quest zu Quest. So ist ein Event, dass man eine Stadt vor Zentauren beschützen soll. Dabei entscheidet sich der Fortgang der Eventkette vom Ausgang des Kampfes. Gewinnt man, so kommen sie mit einem größeren Kumpel zurück, verliert man, muss man die Stadt erst zurückerobern und ggf. NPCs aus deren Gefangenschaft retten, bevor man wieder den Kaufmann im Ort stehen hat.
Während die Events in den Anfangsgebieten noch alle recht linear sind, so sind sie in den späteren Gebieten netzartig miteinander verstrickt, also wenn die Anfangsevents euch langweilen keine Angst, es wird besser. Ein Ausgang eines Events im ersten Gebiet der Menschen ist z.B. ein Kampf gegen den Schatten-Behemoth.

12. Das Skill- & Trait-System

Bereits im Vorgänger konnte man seine Skills nach Lust und Laune in jedem Außenposten gratis umändern. In Guild Wars 2 ist dies ähnlich, jedoch ist man in seiner Freiheit ein kleines bisschen eingeschränkt. So hat man 10 Fertigkeitenplätze, deren Aufteilung sich wie folgt bestimmt:

Platz 1-5: Waffenfertigkeiten
Diese Fertigkeiten ändern sich je nach Typ der Waffe, die man gerade trägt. Heißt, trägt man einen Hammer und wechselt auf ein Schwert, ändern sich automatisch die ersten 5 Fähigkeiten. Wer jetzt denkt ist doch langweilig, hat man halt 5 Schwertschläge, der irrt sich. So hat z.B. der Mesmer mit dem Großschwert einen Angriff, wo er einen Magie-Strahl auf den Gegner abgibt, oder der Wächter feuert eine Kette aus Licht ab, die den Gegner kurzzeitig bewegungsunfähig macht. Während eines Kampfe ist das Waffenwechseln leider nicht möglich, doch die meisten Klassen (außer Elementarmagier, wegen seiner Einstimmungen und der Ingeneur, wegen seiner Werkezugtaschen) schalten mit Level 7 einen Waffenswitch frei, wodurch man im Kampf zwischen 2 Waffensets Hin und Her wechseln kann. Die 5 Waffenskills müssen nacheinander freigeschalten werden, einfach indem man mit der Waffe kämpft. Hat man erstmal alle für einen Waffentyp freigeschalten, muss man nicht sobald man einen neuen Hammer hat, von vorn anfangen, nein man behält die vorher freigeschaltenen Fähigkeiten bei.

Platz 6: Heilskill
Da es keinen reinen Heiler mehr gibt, ist jede Klasse auf ihren persönlichen Heilskill angewiesen. Dabei gibt es mehrere verschiedene. So kann man Beispielsweise eine Regeneration (über gewisse Zeit konstante Heilung), erhalten, eine starke Direktheilung, oder eine Heilung, die einen Zusatzeffekt auslöst, wie gewisse Zeit Blocken etc. Es gibt halt verschiedene, zwischen denen man je nach Vorliebe/Situation wechseln kann.

Platz 7-9: Utility-Skills
Hier hat man drei Skillplätze, welche man aus einem Skillpool sich zusammensetzt. Welche dies sind hängt dann von der jeweiligen Klasse ab. im groben kann man sie allerdings in die "neue" Trinität: Control, Support und Damage einteilen. Diese Slots muss man mit weiterem Levelfortschritt aber erst freischalten. Den ersten gibt es ab Level 10, den zweiten mit Level 15 und den dritten mit Level 20. Ab Level 10 erhält man auch sog. Skillpoints per Levelaufstieg. Mit diesen kann man neue Fertigkeiten wie Heilskills und Utility-Skills freischalten, zwischen denen man dann wechseln kann. Diese Skills lassen sich auch mitten im Kampf auswechseln, allerdings darf der dafür zu tauschende Skill nicht gerade im Cool-Down sein.

Platz 10: Elite-Skill
Jeder der Guild Wars gespielt hat, weiß was ein Elite-Skill ist. Es sind besonders mächtige Skills, von denen man allerdings immer nur einen zeitgleich in der Skillbar haben durfte (zeitweise Ausnahmen durch Erbeutung/Diebstahl mal außen vor gelassen). Dies wird auch in GW2 so gehandhabt. Welcher Art der Skill ist, den man auswählt (es gibt wieder mehrere zur Auswahl) hängt dabei sowohl von der Klasse, als auch von der Rasse ab. Diesen Skillslot schaltet man mit Level 30 frei.

Traits, zu deutsch Eigenschaften, sind dabei eine weitere Anpassung, die jeder an seinem Charakter vornehmen kann. Jede Klasse hat ihre eigenen Traitlinien. In diese kann man Punkte, welche man mit Levelanstieg erhält (ab Level 10) investieren, um einen passiven Bonus zu erhalten (beispielsweise pro Punkt +10% Kraft, oder +10% mehr Heilung etc.). Hat man dann 5, 10, 15, 20, 25, 30 Punkte in eine Linie investiert, so hat man die Wahl von je einer zusätzlichen passiven Eigenschaft. Wie z.B. beim Wächter, dass seine Beschwörungen länger halten, oder beim Dieb, dass man schneller seine Initiative-Punkte regeneriert. Traitpoints kann man auch resetten, allerdings muss man dafür einen Trainer aufsuchen und dort 10 Silber zahlen. Zu Beginn sind 10 Silber eine Menge Geld, doch später ist dies nicht mehr wirklich der Rede wert. Allerdings auf Drängen der Spieler ist man derzeit am Überlegen, das Zurücksetzen der Punkte auch gratis werden zu lassen.

Nachtrag:
Wer gerne ein bisschen herumprobieren möchte, mit Klassen-/Waffen-/Eigenschatfs-Kombinationen, dem empfehle ich den Charakterplaner von Ninjalooter. Hier kann man von jeder Klasse und Rasse die Skills, sowie die Eigenschaften einstellen und richtig schön theory crafting betreiben.
Erläuterung zum Charakter-Planer
Direktlink zum Charakterplaner

Eine weitere Hilfe könnte dieser Anfänger-Guide des Wartower-Users Shyleen sein. In ihm ist so ziemlich alles beschrieben, was man für den Anfang so braucht. Auch ArenaNet hat sich nicht Lumpen lassen und eine kleine Online-Hilfe erstellt. Fragen könnt ihr jedoch immer auch gerne hier im Forum stellen ;)
Anfänger-Guide von Shyleen
Online-Hilfe von ArenaNet




Zum Abschluss noch ein richtig schicker Trailer vom kommenden GW2 klick

Falls mir noch was einfällt, wird der Text ergänzt. Ich würde ich freuen möglichst viele von euch in GW2 wieder zu sehen ;)


Wen es interessiert: Hier findet man Screenshots mit den Dungeon- und Rassenrüstungen, sowie der Waffen, die zum Beta-Event verfpgbar waren.

Hier nun noch ein paar Screenshots, die ich während der Beta gemacht habe. BEACHTE! Die Screens stammen zum Großteil von der ersten Beta. In der Zwischenzeit wurde die Grafik nochmal etwas aufgehübscht ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 09:28 
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1. Hat D3 auch nicht, ist trotzdem kacke :D
2. In fast jeder (PvP-) Situation in nem gescheiten Multiplayer-RPG sollte man sich hauptsächlich bewegen...
3. Finde ich eher schlecht... Dass Heiler nur reagieren ist auch blödsinn... (weiß aber nicht, wie das fertige Kampfsystem aussieht)
4. Die Geschichte ist vermutlich der Mehrheit der Spieler egal
5. WoW hat mehr. Weiß auch nicht, wieso die Zahl der Rassen/Klassen so bedeutsam sein soll
6. WoW hat ebenfalls mehr. Viele Klassen klangen auch sehr nach wow. (Krieger = warr, Wächter = pala, Waldläufer = Hunter/Rogue, ok, ingenieur gibts nur als Beruf, kann dann aber fast das gleiche, Dieb = Rogue, Ele = Mage, Nekro = Warlock, Mesmer verstehe ich nicht... Arkan Magier gibts als Talentbaum in wow....)
7. Finde ich ebenfalls eher schlecht. Es muss ja nicht so sein, dass man nurnoch 24/7 items farmt, aber so etwas wie PvP-Sets und epische Gegenstände, die einen besser als jeden dahergelaufenen frischen <Maximallevel>'er machen, ist doch auch nur fair. Das ganze nur über den Skill zu machen ist sehr anfällig für Unbalance.
8. Okay, Pluspunkt: GW2 wird wie GW1 gute PVP Modi haben.
9. Geht in jedem Multiplayer Spiel.
10. ...
11. Weiß ich nicht so recht was ich von halten soll... Ich geh ins nächste Gebiet und zack muss ich erst mal 30 minuten Event machen oder wie... Pause funktion wirds da auch nicht geben...

Werde mir GW2 trotzdem auf der Gamescom anschauen, vielleicht kauf ichs mir ja sogar :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 11:04 
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1. D3 ist von Blizzard (das sagt schon alles)
2. Nicht nur im PvP sondern auch im PvE muss man sich extrem bewegen. Bleibt man nur einmal im falschen Moment stehen ist es Essig. Und ich weiß nicht, welche MMORPGs du schon alles gespielt hast, aber bei die die ich so in den letzten Jahren spielte, hatten eher das System der Formation und nicht der Dynamik, so wie es in GW2 ist.
3. Wenn man sich nicht informiert hat, wie es abläuft dann sollte man einfach mal still sein. Durch das neue System von GW2 kann man auch beispielsweise mit 5 Kriegern zusammen den Dungeon meistern. Man ist nicht festgelegt auf: Wir brauchen nen Heiler, nen Tank einen Damagedealer usw. Man ist freier in der Auswahl, was man spielen will. Hast du gerade Bock mit deinem Charakter zu supporten, dann musst du nicht die Klasse wechseln, nein du musst einfach andere Skills in die Skillbar ziehen. Weitehrin schrieb ich etwas von reinen Heilern. Ein Heiler ist einer der Lebenspunkte hochheilt. Jemand, der Buffed ist ein Supporter. Ein Heiler kann demnach nur Lebenspunkte wiederherstellen. Und das ist ein reaktives Spielen, weil man nur auf Lebenspunkteverlust reagiert.
4. Wenn ihnen die Geschichte egal ist müssen sie sie ja nicht starten/spielen. Für mich ist die Geschichte in einem Spiel wichtig, wenn die Geschichte stimmt, kann mich auch schlechte Grafik nicht davonabhalten es zu spielen. Die Geschichte ist optional zur Spielwelterkundung. Du kannst sie auch gerne auslassen. Aber wenn du sie spielen willst, dann hast du eine Geschichte, die du zu bestimmten teilen selber bestimmen kannst und somit an deine Vorlieben angelegt sind. Weiterhin besitzt es Geschichten, die an die Qualität von Single-Player-GAmes rankommt. Also finde ich ist das ein großer Pluspunkt für GW2.
5. WoW hat aber die Einschränkung, dass du nicht jede Rasse mit jeder Klasse kombinieren kannst. WoW hat Monatskosten und ist ein Spiel, dass voll auf Equipment ausgelegt ist. Weiterhin ist WoW auch ein Beispiel für ein statisches MMORPG, wenn man es mit GW2 vergleicht. Warum die Rassen-/Klassenwahl bedeutsam ist? Weil man sich so einen Charakter zusammen basteln kann, der seinen Vorlieben passt. Und wenn ich ein Spiel vorstelle (und das tat ich mit meinem Beitrag) dann erwähne ich soweit alles, was mir zu diesem Zeitpunkt einfällt.
6. s. 5. Weiterhin wenn du ständig WoW als Beispiel ranholst: WoW ist auch nur ein Clon Everquests. Es hat die typischen Rollenspieleelemente nicht gepachtet. Oder willst du Tolkien anhauen, weil er die Orks für sein "Der Herr der Ringe" aus WoW geklaut hat? <.<
Zum Mesmer: zu Arkan gehören alle "geheimen" Künste der Magie. Sozusagen ist jede Magie arkan, jedoch gibt es noch Unterkategorien: Ein Elementarmagier, kanalisiert die Magie in den Elementen. Ein Heiler kanalisiert diese durch Weißmagie. Ein Mesmer nutzt die Magie, um von sich selbst Abbilder zu erschaffen um somit Gegner zu verwirren. Da diese Magie in keine der (bisherigen) Unterkategorien fällt bleibt es als Überkategorie "arkan". Im übrigen gibt es auch in Sacred 2 die Magier-Linie arkan. Uh Sacred 2 hat von WoW abgekupfert <.<
Wenn du einmal GW2 gespielt hättest, hättest du gesehen, wie verschieden die beiden Gameplays sind. Weiterhin gibt es in GW2 auch das sogennante "Mob-Stealing" nicht mehr. Jeder der in deiner Nähe ist, zählt so, als wäre er in deiner Gruppe. Das Heißt, wenn ihr zu zweit (auch ohne eine Gruppe gebildet zu haben) auf den selben Gegner geht, bekommt jeder seine Belohnung nicht so wie in WoW.
7. Dieses Argument von dir finde ich echt lächerlich. Du redest von Unbalance, weil ein Imba-Super-Rüstungsset einen schlechten Spieler nicht auf die gleiche Stufe setzen kann, wie ein Super-Toller-Spieler mit einer schlechteren Ausrüstung? In Guild Wars 2 heißt es von Beginn an: "learn to play" und nicht "learn to farm" wie es in WoW Gang und gebe ist. Da hat man sich wochenlang sein neues Imba-Set zusammengefarmt und mit dem nächsten Add-on geht es von vorne los. Ein sehr schönes Spielprinzip <.<
IN GW2 hat vor allem im SPvP jeder Spieler die gleiche Chance und nicht der, der entweder zuviel Zeit hat, oder sich das Equimpment über eBay ersteigert hat. Also ist da viel mehr "Balance" drin, als es in WoW der Fall ist.
8. Und das sind nur die für den Release. Es wurde bereits angekündigt, dass noch weitere folgen werden.
9. Nein das geht in bislang keinem anderem MMORPG. Wenn du in WoW/RoM/XYZ deinen Server wählst kannst du nur mit Leuten auf deinem Server spielen. In GW2 kannst du auch serverübergreifend mit deinen Freunden spielen. Dadurch ist außer für's WvWvW komplett egal, auf welchem Server du zockst, du kannst mit deinen Freunden zusammen spielen und auch mit ihnen in einer Gilde sein.
10. Ach ich habe vergessen zu erwähnen, dass man die Items (nicht die Kostüme), die man im Item-Shop bekommt auch im Spiel direkt finden, oder als Questbelohnung bekommen kann. Weiterhin kann man im Item-Shop auch Charakterplätze kaufen. Durch den erlaubten Handel der Gems im Spiel kann sich somit ein Vielspieler auch ohne Echtgeld zu zahlen so neue Charakterplätze holen.
11. Öhm so ist das nicht wirklich. Du kommst in ein Gebiet und dort gibt es z.B. ein Event: Verteidige den Bauernhof vor den Banditen. Hast du dies geschafft, hast du nun ein Quest "Reknown Hearts" wie, dass du der Bäuerin helfen kannst, den Bauernhof auf Vordermann zu bekommen. Das kannst du nun tun, indem du die Tiere fütterst, oder mit einem Wassereimer Feuer löschst, oder Würmer von den Feldern vertreibst. Eine weiteres Folge-Event ist darauf, wenn von Spielern genug Würmer getötet wurden, kommt die große Wurmkönigin udn will sich rächen. Wenn du darauf aber keinen Bock hast gehst du einfach weiter und suchst dir was, was für dich interessant ist. Am Anfang ist dies extrem ungewohnt, weil man wirklich nicht weiß wo man hin muss. Aber das ist ja der Clou an GW2: du musst nirgendwohin. Du kannst das Gebiet so erkunden und das machen, was du willst.

Im übrigen werde ich den Text oben jetzt noch ein bisschen editieren ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 12:21 
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1. Also ich finde, blizzard macht fast nur gute Spiele. (In letzter Zeit vllt. nicht ganz so gute)
2. Naja, also bei nem Boss nur rumstehen geht in fast keinem spiel... Finde es auch viel schwerer, das movement mit den castzeiten abzustimmen, als wettrennen zu laufen und gleichzeitig meine (dps) rota zu fahren.
3. Finde grade das extrem casual haft... Zumal sich das Tank Heal DD prinzip gut bewährt hat und ich nicht einsehe, wieso man den heiler einfach streicht...
Und wenn ein heiler nur heilt, wieso hat er dann nicht nur 2 Spells (Single Target und AoE)?
Wenn jeder alles kann, wieso gibt es dann nicht nur 1 Klasse....
Bisschen individualität und Beschränktheit der Möglichkeiten ist was gutes...
4. Ich meinte nur, dass die 11 Argumente nicht so toll sind :D
5. Das mit den Einschränkungen wird mit jedem addon stärker abgeschafft. Ich wollte nur ausdrücken, dass ein Spiel nicht besser ist, nur weil es 100000 Klassen/Rassen Kombis gibt.
6. WoW hole ich nur als Beispiel ran, weil jedes größere MMORPG, das seit TBC rauskam, 90%+ von WoW kopiert. Ich mag WoW auch nicht, sicher haben die bei manchen spielen geklaut, aber diese Mischung war sicher einzigartig zu vanilla-Zeiten und 100% innovation geht einfach nicht. (besonders im Bereich RPG/FPS)
7. Nein, ich rede nicht von Imbalance. Ich meine nur, dass ein System, bei dem jeder Max Level Charakter auf dem Papier gleichstark ist, egal, wie lange man den schon spielt, extrem ausbalanciert sein muss, damit ein langjähriger, guter Spieler nicht gegen einen totalen Neuling (der einfach eine OP klasse hat) verliert.
In WoW kommts afaik auch nicht sooooo sehr auf die Ausrüstung an... Gibt ja mittlerweile 10000 Easy Modes. Naja WoW und Balance... FOTM
9. Witzig. Doch das geht. Zumindest Cross-Realm raiden und BGs gibt es bspw. in WoW.
10. bleibt ...
11. Also heißt das im Endeffekt:
Questreihen wurden umbenannt in Events
Scheitern/Erfolg in einer Eventstufe hat auswirkungen auf die nächste Eventstufe.
Revolutionär :)

Ich will hier garnicht GW2 kleinreden, ich meine nur, dass einige Argumente einfach nicht gut sind


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 13:10 
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1. Seit WoW sieht man ja in welche Richtung Blizzard Games gehen. Gewinnoptimierung und Spielspaß ist dabei egal. Sagt ja selbst der CEO von Activison-Blizzard...
2. In GW2 ist dieses Prinzip nicht nur auf Bosse anzuwenden. Überall hilft stehen nichts. Das Spiel ist sehr fordernd, was aber genau den Anreiz bei mir ausmacht. Bei Bossen ist es eher so, dass die dann durch verschiedene Mechaniken verletzt werden können. Wie z.B. "Die Liebenden" denen man nur Schaden zufügen kann, wenn man sie weit genug auseinander zieht usw.
3. Ich finde es extrem gut, dass man die Trinität abgeschafft hat. So heißt es vor nem Dungeon nicht mehr: Wir suchen einen Heiler mit genau der und der Skillung. Das hat dann nix mehr mit Casual-freundlichkeit, sondern eher mit Freiheit Spielen zu können, was man will, zu tun. Und wenn du dir die Klassen mal anschauen würdest, dann würdest du sehen, was sie individuell macht. Wegen mir Spiele noch 100x den gleichen Aufguss eines Spiels, indem alles immer gleich ist. In GW2 ist das nicht so. Kommst du damit nicht klar dann spiel es halt nicht.
Ich finde es nur genial, wie du dich gar nicht mit dem Spiel auskennst, aber meinst alles kritisieren zu müssen, obwohl du es noch nicht selber gesehen hast. Spiele es mal unvoreingenommen auf der GamesCom an und dann können wir weiter reden, ob die Mechaniken in GW2 nun gut, oder schlecht sind.
4. Dann mache du eine Spielvorstellung und schreibe selber einen Text. Dieser war hier eigentlich auch nur dazugedacht das zusammenzufassen, was wir im alten Forum über x Threads richtig groß vorgestellt haben und ich keine Lust hatte, jetzt zu jedem Punkt 3 Seiten zu schreiben.
5. Und ich wollte wie ich schon ganz oft schrieb, die Klassen bzw. das gesamte Spiel vorstellen. Ich habe auch nie geschrieben: 1000 Klassen machen ein Spiel besser. Aber wenn man 8 gut ausgeklügelte hat, findet man sicher etwas, was einem zusagt.
6. Du wirfst Guild Wars vor, dass ihre Klassen von WoW geklaut sind und das ist einfach nicht wahr. Schon zu Zeiten in denen es noch keine PC-Spiele gab, gab es Fantasy-Spiele und da gab es die Charaktere wie "Waldläufer", "Krieger", "Magier", "Dieb" usw. Du wirfst GW2 allerdings in mehreren Punkten vor etwas von WoW geklaut zu haben, was WoW nicht erfunden hat. Auch in GW1 gab es schon viele der Klassen, die in GW2 ein Revival erfuhren. Da aber sowohl WoW als auch GW im gleichen Jahr erschienen halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass GW von WoW geklaut hat.
7. Die Klassenbalance wird sowieso mit dem Spiel immer wieder angepasst. Wenn du GW1 gespielt hättest, dann wüsstest du auch, dass das mit den Items gut funktioniert. GW2 ist kein LoL wo es zig verschiedene Charaktere gibt, die unmöglich sind untereinander zu balancen. Und es ist so viel mehr gebalanced, wenn man gut ist, weil man gut ist und nicht, weil man eine bessere Ausrüstung trägt.
11. Ich habe nie gesagt dass etwas revolutionär ist, wie du es ausdrückst. Aber in GW2 hat man einen sehr angenehmen Spielfluss, da man nicht in ein Gebiet geht und dort dann erstmal alle Questgeber abklappert und dann eines nach dem anderen erledigt. Weiterhin ist es nicht so wie in WoW: "Töte 10 Wildschweine bringe mir ihre Hauer." dann hat man es abgeschossen und bekommt das Folge-Quest: "Töte 20 Wildschweine und bringe mir ihr Fleisch."


Und zum Abschluss nochmal: Ich habe nie geschrieben "GW2 ist das Non+Ultra, wer es nicht zockt ist ein Honk!". Ich schrieb, dass so GW2 ist und wenn man sich dafür entscheidet, dann bekommt man das dafür. Also die Gründe warum man GW2 kauft sind diese. Wenn du lieber ein anderes Spiel spielen willst dann stell es vor und gut ist. So ist GW2 nunmal. Und ja du redest GW2 in deinen Kommentaren die ganze Zeit klein. Du hast dich mit dem Game noch nicht beschäftigt, geschweige denn angespielt, aber meinst aus meiner Zusammenfassung rauslesen zu können, dass es schlecht ist, oder eben wie es ist, ist es schlecht.
Das erinnert mich an ein Kind, dass nie Eiscreme essen wollte, weil sie so "seltsam" aussieht und daher nicht weiß, wie lecker Eis sein kann.
Also spar dir deine Kommentare das nächste Mal besser.

So und so ist GW2. Das ist die Kernaussage. Ob es dir nun gefällt oder nicht, ist mir sowas von egal. Wer Fragen GW2 bezüglich hat, soll sie gerne stellen, wer durch diesen Thread herausfindet, dass GW2 nix für einen ist, für den freue ich mich, weil er sich dann das Geld gespart hat. Aber es ist absoluter Schwachsinn was du hier abziehst, dass ich schriebe wie GW2 ist und du die Punkte niederredest, weil sie dir nicht gefallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 17:39 
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1. Das ist schlicht nicht wahr. Es geht Blizzard bspw. in WoW darum, die breite Masse den gesamten Content zugänglich zu machen, und dann Hardmodes mit besseren Items für die pros zu machen.
2. ...
3. Über die grundlegende Rollenspielmechanik darf man sich streiten, ja.
4. Warum heißt dann der Titel "Warum man Guild Wars 2 spielen sollte" und mir werden darin 11 Argumente zum Kauf präsentiert, von denen nunmal 2 heißen "5. Fünf spielbare Rassen " & "6. Acht spielbare Klassen"
6. Natürlich hat wow nicht das Rad erfunden, aber dass wirklich JEDE Klasse praktisch genauso in WoW vorkommt ist schon traurig.
7. ....
11. "In Guild Wars 2 gibt es keine Questgeber mehr. Nein man "stolpert" von Quest zu Quest." Klang sehr nach Neuheit.

und allg. Komm mal bitte runter. Nur weil nicht jeder dem Release deines Lieblingsspiels entgegenfiebert / deine Argumente teilt, ist das kein Grund, ausfallend zu werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 19:05 
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ICh würd hier gerne maletwas Luft rausnehmen.

Gaze das hier sollte eig keine Diskusion werden sondern einfach ein paar Anregungen was es in dem Spiel gibt usw.
Es ist schlichtweg egal was wer sich wohr ausgedacht hat oder woher es kommt. Jeder hat sein Lieblingsspiel und Spiele die er nciht mag. Die Diskussion die du angefangen hast ist unnötig. Diese art von Tratsch kann man mit mit beliebiegen 2 Spielen aus einem Genre machen.

ALso Hiermit erkläre ich die Diskussion für Beendet. Wenn Ihr das machen wollt, dann macht dazu ein Topic auf und Vergleicht das Sachlich. Dann geht es aber nicht um was gleich ist sondern um die Unterschiede usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Juli 2012, 01:46 
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Naja, wo etwas vorgestellt wird, gibt es auch manchmal Leute die dem ganzen gegenüber etwas skeptisch sind und darüber diskutieren. Alsooo, was solls? Ich kann Gaze da teilweise schon verstehen. Er hat was gelesen, was für ihn nicht überragend zu sein SCHEINT.

Ich als ehemaliger WoW Spieler mit 160 Spieltagen kann da aber behaupten, dass es gewaltige Unterschiede zwischen WoW und GW gibt. GW 1 hab ich selbst gespielt, wenn auch nicht so viel wie Ihr. GW 2 konnte ich mal in die Beta reinschnuppern. Dennoch gibt es Parallelen. Wie dem auch sei, dass du dich aufregst verstehe ich nicht Alex. Ist doch alles cool. Gaze hat seine Zweifel - ob berechtigt oder nicht stellt sich noch heraus.

So, ich wollte die Diskussion nicht fortführen, sry.

Ciao

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Dum spiro spero - Solange ich atme, hoffe ich


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Juli 2012, 03:04 
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Naja so richtig aufgeregt habe ich mich eigentlich nicht. Ich habe es eher mit Humor genommen, kam wohl nicht so rüber ^^°
(Muss ich wohl doch wieder öfter Smileys reinnehmen, obwohl u.a. Pit das stört und ich mich deshalb zurücknehme ^^)
Ausfallend wollte ich nicht werden. Tut mir Leid, wenn das so rüberkommt. (Wäre nett, wenn du mich nochmal per PM darauf hinweisen könntest, was genau du jetzt ausfallend fandest, dass mir das nicht wieder passiert. Könnte mir vorstellen, dass du das mit dem "Schwachsinn was du hier abziehst" meinst. Gut kam wohl zu hart rüber. Werde ich wohl mal substituieren: lächerlich = belustigend, Schwachsinn = Quatsch (so in dieser Art meinte ich die Wörter, also nicht in dem negativen Sinn ^^). Weiterhin ist es bei mir eine allg. Meinung, dass man sich etwas vorher erstmal anschauen sollte, bevor man seinen Senf dazu gibt (sowas sollte man sich sparen, weil das in meinen Augen von Kleingeistigkeit zeugt ;) ).

Im übrigen habe ich den Titel einfach so aus einer Laune heraus gewählt. Ich hätte genauso gut schreiben können: "das erwartet euch, wenn ihr euch auf GW2 einlasst" oder so. Das war meine Entscheidung. Ich wollte das Spiel vorstellen und keine Gratifikation von NCSoft bekommen, weil ich Werbung mache. Wenn ich Werbung dafür machen wöllte, würde ich z.B. den Item-Shop komplett verschweigen. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum man Guild Wars 2 spielen sollte
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Juli 2012, 19:46 
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Khalas hat geschrieben:
Ich wollte das Spiel vorstellen und keine Gratifikation von NCSoft bekommen, weil ich Werbung mache.


So in etwa habe ich das auch verstanden.
Ich mein ja auch das man Diskutieren kann das ist nciht das Problem aber, ich denke nciht das es hier sein sollte.

Zu dem ist es des öfteren so das Spiele sich mitlerweile immer ähnlicher sind. Irgendwas gibt es meistens was do so ähnlich ist wie dort und was hier nur etwas verbessert oder abgeändert ist usw. Es ist halt mitlerweile nicht mehr so einfach etwas vollkommen neues zu erfnden.


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